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Wie sollte eine professionelle Visitenkarte aussehen?

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professionelle Visitenkarte

Es gibt viele Möglichkeiten, dass sich ein Geschäftspartner an uns erinnert. Eine davon ist eine professionelle Visitenkarte. Was ist wissenswert und worauf sollten Sie bei der Gestaltung einer Visitenkarte achten?

Eine professionelle Visitenkarte muss überzeugend sein

Es gibt nichts Einfacheres, als Ihren Geschäftspartnern eine Visitenkarte zu überreichen, damit sie mit uns in Kontakt bleiben können. Eine professionelle Visitenkarte ist ein Teil des Aufbaus einer Geschäftsbeziehung. Wenn es nicht überzeugend ist, können Sie lange auf einen Anruf oder eine andere Art der Kontaktaufnahme warten. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Ihre Visitenkarte nicht unter anderen verschwindet oder im Papierkorb landet.
Wie macht man mit einer Visitenkarte einen guten ersten Eindruck und bleibt in Erinnerung?
Das muss nicht schwierig sein. Sie müssen nur auf bestimmte Parameter achten, um Ihre Visitenkarte professionell, eindrucksvoll und effektiv zu gestalten.

Eine professionelle Visitenkarte – Format

Visitenkarten können im Hoch- oder Querformat gestaltet werden. Sie können quadratisch, rechteckig oder gefaltet sein. Dies ist kein Problem. Wichtig ist nur, dass Sie die Standardmaße von 8,5 x 5,5 Zentimetern nicht überschreiten. Dies entspricht der Größe einer Kreditkarte. Wenn Ihre Visitenkarte die richtige Größe hat, passt sie schneller in Ihre Brieftasche oder Ihren Visitenkartenhalter. Das ist schon die Hälfte des Erfolgs.

Welches Papier soll ich wählen?

Verwenden Sie niemals zu dünnes Papier. Eine dünne Visitenkarte wird schnell zerfetzt, vor allem aber sieht sie klebrig aus. Das Mindestpapiergewicht beträgt 180 Gramm, aber je mehr, desto besser.

Design – weniger ist mehr

Das Design ist genauso wichtig wie die Qualität des Papiers. Auf jeden Fall ist in diesem Fall „weniger mehr“. Überladen Sie Ihre Visitenkarten nicht mit einem Übermaß an Farben, Formen und Schriftarten. Bei den Farben halten Sie sich am besten an das Firmendesign. Achten Sie bei der Auswahl der Schriftarten darauf, nicht mehr als zwei Schriftarten zu verwenden. Sonst wird Ihre Visitenkarte chaotisch und unleserlich.

Was darf auf einer Visitenkarte nicht fehlen?

Sie sollten Ihre Visitenkarten nie mit zu viel Text überfrachten. Schließlich soll eine Visitenkarte nur Kontaktinformationen vermitteln und in Erinnerung bleiben. Sie sollte grundlegende Informationen enthalten, wie z. B.:

  • Name der Firma
  • Vor- und Nachname
  • Position
  • Rufnummer
  • E-Mail Adresse
  • Adresse der Website

Alle diese Informationen sollten übersichtlich und auf einen Blick lesbar und immer aktuell sein.

Sie können auch einen QR-Code auf der Rückseite der Karte integrieren, damit Kunden direkt auf Ihre Website gehen können.

Fachjargon ist nicht ratsam

Wenn Sie Ihre Visitenkarten an Brancheninsider verteilen, können diese sicher auf Positionen wie „Business Administration Manager“ oder „Executive Consultant“ verweisen. Dies ist jedoch Fachjargon für Laien, daher ist es besser, die Position auf Ihrer Visitenkarte auf Polnisch zu schreiben.

Logo oder Foto

Üblicherweise wird ein Firmenlogo auf einer Visitenkarte platziert. Personen, die beratend tätig sind oder viel Kontakt mit Kunden haben, können auch eine Visitenkarte mit Foto haben.
Ein professionelles Foto hat meist mehr Wirkung als ein ausgefallenes Logo. Ein Foto ist viel einprägsamer als nur ein Name. Wenn Sie sich für ein Foto entscheiden, sollten Sie unbedingt ein professionelles Foto verwenden, das von einem Fotografen aufgenommen wurde.